Ein kleines Wohnzimmer im Advent

Ein kleines Wohnzimmer im Advent

Ach ihr Lieben, was für eine schöne Woche hinter uns liegt. Wir wussten, dass ciao Fredy etwas Besonderes wird, aber wir hätten nicht gedacht, dass man es so deutlich spüren kann. Dieses kleine Wohnzimmer, mitten im Norden, findet ganz langsam seinen Platz in den Herzen der Menschen.

So viele warme Worte, so viele leuchtende Augen, so viele neugierige Schritte über unsere Türschwelle. Manche kommen nur einmal kurz herein, manche bleiben einen Moment, trinken einen Tee und erzählen uns ein Stück von ihrem Tag. Und immer wieder hören wir diesen einen Satz, der uns mitten ins Herz trifft. Das fühlt sich hier nach zu Hause an.

Genau das war unser Wunsch. Kein großer Laden. Kein hektischer Ort. Sondern ein Platz, an dem man sich setzen könnte, wenn wir ein Sofa hätten. Ein Ort, der nach Holz duftet, nach Tee, nach Kaffee und nach ein bisschen Geborgenheit.

Jetzt beginnt die Adventszeit und wie jedes Jahr fühlt es sich an, als hätte man nur einmal geblinzelt und plötzlich stehen überall Kerzen. Zu Hause ist bei uns alles dekoriert. Lichter, die ganz weich durch die Räume scheinen. Ein Engel hier, eine kleine Leuchtkette dort. Ich glaube, man dekoriert nicht nur für die Augen, sondern auch für die Seele. Es wird ruhiger. Wärmer. Und ein bisschen weicher.

Auch im Laden wird es weihnachtlich. Fredy hat die ersten Kerzen angezündet und überall glitzert es ein kleines bisschen. Unser ciao Fredy wirkt im Kerzenschein fast noch kleiner und noch gemütlicher. Als würde man in eine kleine Wintergeschichte treten, wenn man hereinkommt.

Aktuell warten wir auf kleine Pandoros für euch. Ihr kennt sie bestimmt. Diese italienischen Minikuchen, die aussehen, als hätte man sie gerade einem Weihnachtsmärchen entnommen. Sie passen wunderbar zu Fredys selbstgeröstetem Kaffee. Man könnte fast sagen, sie verstehen sich blind. Ein kleiner Pandoro, ein warmes Tässchen Kaffee und schon fühlt sich ein grauer Tag nicht mehr ganz so grau an.

Und während wir hier warten, dekorieren und die Kaffeemühle schnurren lassen, merken wir, wie besonders diese Zeit ist. Manche von euch haben wir schon kennengelernt. Manche standen überraschend im Laden und sagten den schönsten Satz überhaupt. Wir kommen wieder.

Wir wissen, das ist alles erst der Anfang. Aber ein Anfang, der sich warm anfühlt. Ein Anfang, der Hoffnung macht. Ein Anfang, der zeigt, dass ein kleines Wohnzimmer manchmal mehr bewegt als jeder große Plan.

Vielleicht sehen wir uns ja mal im ciao Fredy.

Wir würden uns sehr freuen.

Alles Liebe

Lini und Fredy

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